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Literaturtipps
- Ernst Strouhal: acht x acht, Springer 1996:
Alles über das Schachspiel. An Hand der Turnierpartie Akiba Rubunstein
gegen Ernst Grünfeld wird die Entstehung und Geschichte des Schachs
erzählt. Ein super schön gemachtes Buch, aber nicht ganz
billig!
Partiesammlungen gibt es wohl von fast allen berühmteren Schachspielern,
zwei davon kann ich besonders empfehlen:
- Vishy Anand: Meine besten Schachpartien. Edition Olms 1998.
Die Partiensammlung des aktuellen Weltmeisters aus Indien.
- Boris Gelfand: Meine besten Partien. Edition Olms 2005.
Eine mit viel liebe gemachte Partiensammlung eines langjährigen
Top 10 Spielers.
- Gabor Kallai, Buch der Eröffnungen. Caissa 1996
Ein gutes Buch für alle Einsteiger/innen, die sich mit Eröffnungen
vertraut machen möchten.
- Aaron Nimzowitsch: Mein System. Schachzentrale Kurt Rattmann 1999.
Das klassische Schachlehrbuch des grossen alten Meisters.
- Mark Dvoretsky: Dvoretsky’s Endgame Manual. Russell 2006.
Wer richtig gut Schach lernen will kommt um die Lehrbücher des
russischen Schachlehrers nicht herum. Diese Buch sagt (fast) alles über
die Endspiele.
- Helmuth Pfleger: Schach Knockouts. Edition Olms 2005.
Bereits das vierte ähnliche Buch des deutschen Grossmeisters mit
vielen Stellungsbildern zum selber lösen. Einleitend zu jedem
Schachpuzzle fabuliert der gelernte Mediziner über Gott, Schach
und die Welt.
- John Nunn: 101 Brilliant Chess Miniatures. Gambit 1999.
Stellvertretend für viele Bücher meines Lieblingsverlages “Gambit”.
Einige Bücher sind auch auf Deutsch übersetzt herausgekommen.
Der englische Grossmeister John Nunn hat diesen Verlag gegründet
und unzählige gute Schachbücher herausgegeben. Das vorliegende
Buch ist von ihm selbst geschrieben und kommentiert 101 Partien mit
höchstens 20 Zügen, so genannte Schachminiaturen.
- Joe Gallagher: 101 Attaching Ideas in Chess. Gambit 2000.
Ein weiters Buch dieses Verlages. Der in Neuenburg wohnhafte, englische
Grossmeister Joe Gallagher gibt 101 Angriffsideen. Ein sehr unterhaltsam
geschriebenes Buch eines passionierten Angriffspielers.
- Die anderen erwähnten Bücher:
Dietrich Schwanitz: Männer, Eichborn 2001.
Friedrich Glauser: Wachmeister Studers erste Fälle. Arche 1991.
Schachprogramme
- Fritz 11: das beliebteste Schachprogramm, Chessbase 2007
- Rybka 2.3.2.: das stärkste Schachprogramm.
- Fritz und fertig: das Einstiegsprogramm zum lernen (v.a. für
Kinder), Chessbase.
- Schachunterricht kann man von verschiedenen Grossmeistern
auf DVD
mitverfolgen.
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Internetseiten
- www.schachbund.ch. Die Seite der Schweizer Schachvereinigung. Hier kann
man die Elozahlen alle Schweizer Schachspieler abrufen.
- www.fide.com. Die Seite der internationalen Schachorganisation.
- www.chessmetrics.com Diese Seite vergleicht die Schachstärke von allen
Spielern der Schachgeschichte.
- www.chessbasse.ch
- www.chessbase.com. Ein Softwarehersteller,
der viele Infos liefert zum aktuellen Turniergeschehen.
- www.schach.de Hier kann man kostenlos online Schach spielen.
- www.chessclub.com Hier muss man etwas dafür bezahlen.
- www.chesscenter.com Eine Internetplatform zum Schach (in englisch).
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